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Der Marktplatz von Geiselwind
Der Geiselwinder Marktplatz vom Dachboden des Alten Rathauses gesehen
Einwohner: 909 im Kernort, 2549 Gesamtgemeinde (Stand: 16.08.2020)
Kinderspielplätze: Steigerwaldstraße, Drei-Franken-Schule, Ahornweg
Kirchen: St. Burkard (RK)
Kirchweih: 3. Wochenende im Oktober
Schulen: „Drei-Franken-Schule“, Volksschule (Grundschule)
Sehenswürdigkeiten: Rathaus Geiselwind, Pfarrkirche St. Burkard, Murrmann-Denkmal, Murrmann-Museum. Fachwerkhäuser am Marktplatz
Vereine: siehe Vereinsregister

Geschichtliches

Am 26.4.1314 wird „Gyselwinden“ urkundlich erwähnt, als Ludwig von Hohenlohe zugunsten des Klosters Ebrach auf alle Rechte und Güter im Ort verzichtet. Aus dem Ortsnamen läßt sich aber schließen, daß Geiselwind sehr viel älter ist und auf eine slawische (wendische) Siedlung zurückgeht.

Als Marktflecken wird Geiselwind erstmals 1503 erwähnt.

Mit der Gebietsreform in den 70er Jahren wurden mehrere selbständige Gemeinden aus drei Regierungsbezirken in einer Einheitsgemeinde mit Geiselwind zusammengeschlossen. In der Großgemeinde wohnen nun auf 57 km² verteilt ca. 2400 Bürger in 16 Ortsteilen, wobei große Flächen im Naturpark Steigerwald in ihrer ursprünglichen Form erhalten blieben.

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